Hafeninfo - St. George's

Wissenswertes und Ideen für den eigenen Ausflug auf Grenada


  • Regulärer Liegeplatz: Melville Street Cruise Terminal
  • Regulärer Liegeplatz: Inner Harbour Carenage
  • Regulärer Liegeplatz: auf Reede (Tenderhafen)
  • Hafenshuttle: nicht verfügbar/nötig
  • Taxis: in der Regel am Cruise Terminal verfügbar
  • Busse: Kleinbusse auf 9 verschiedenen Linien
  • Mietwagen*: Sixt, am Maurice Bishop Int. Flughafen
  • Mietwagen*: Avis, Paddock & Lagoon Road
  • Post: im Carenage am Burns Point
  • Touristen-Info: im Carenage am Burns Point
  • Banken und Automaten: sehr vereinzelt im Stadtgebiet verteilt

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  • Die Hauptstadt des Inselstaates Grenada trägt den Namen St. George’s. Und genau dort machen die Kreuzfahrtschiffe aus aller Welt an der Insel fest. Genauer gesagt am Pier des Melville Street Cruise Terminal, welches Platz für zwei Ozeanriesen bereitstellt. Die Liegeplätze befinden sich somit direkt an der Stadt, was den Einsatz eines Hafenshuttles unnötig macht. Kleinere Kreuzfahrtschiffe können zudem im Hafen von St. George's, dem Inner Harbour anlegen. Sind alle verfügbaren Plätze bereits reserviert und/oder belegt, kann es auch vorkommen dass vor Ort geankert wird, also das eigene Schiff auf Reede liegt. In diesem Fall werden die Gäste mit den Tenderbooten an Land gebracht. Dies hat oft zur Folge dass es bei Ausflügen bzw. Landgängen die auf eigene Faust unternommen werden, zu zeitlichen Verzögerungen kommen kann. Um die Zeitpläne der bei den jeweiligen Reedereien gebuchten und durchgeführten Touren einhalten zu können, werden diese Ausflügler gern bevorzugt als erstes an Land gebracht. Die Tenderboote fahren dann in der Regel zum nahen Bootssteg neben dem Pier des Melville Street Cruise Terminal.
  • Direkt am Kreuzfahrt Terminal befindet sich das Einkaufszentrum Esplanade Mall, ein Zusammenschluss der Esplanade und der Bruce Street Mall. Zahlreiche Duty-Free Shops bieten den Kreuzfahrern ihre Produkte an und neben diversen Bekleidungsgeschäften sind dort auch verschiedene Restaurants ansässig. Das Einkaufsareal ist Montag bis Samstag von 07:00-19:00 Uhr geöffnet. Ist ein Kreuzfahrtschiff im Hafen stehen die Türen auch am Sonntag zu gleichen Zeiten offen. The Esplanade Mall
  • Am Carenage, dem inneren Hafen sind allerlei Restaurants und Bars ansässig die zum verweilen einladen. Die dort befindliche und auffällige Bronzestatue Christ of the Deep wurde zum Gedenken an das Schiffsunglück der „Bianca C“ aufgestellt. Eine mächtige Explosion zerstörte im Oktober 1961 den Maschinenraum des stolzen Kreuzfahrtschiffes und steckte es in Brand. Eine schnelle Evakuierung rettete den Passagieren und dem Großteil der Besatzung das Leben. Später wurde das Schiff aus dem Hafen geschleppt und versank schließlich an der Küste vor Grenada. Heute liegt es in etwa 30 Metern Tiefe und ist ein beliebtes Ausflugsziel von Tauchern.
  • Auf Grenada existiert ein überschaubares Busliniennetz ohne feste Abfahrzeiten, dass ausschließlich von Kleinbussen bedient wird. Diese ähneln einem Sammeltaxi, besitzen keine gesonderte Lackierung und sind auf neun verschiedenen Linien unterwegs. Erkennbar sind die Busse an einem auffälligen, rechteckigen Schild/Aufdruck in der linken, oberen Ecke der Frontscheibe. Darauf sind von außen die Routennummer und der Routenverlauf sichtbar. Zudem beginnen die Nummernschilder der Fahrzeuge mit einem großen H. Keine 500 Meter vom Cruise Terminal entfernt befindet sich der Busbahnhof „Town of St. George Bus Terminal“, zentraler Ausgangspunkt von acht Linien. In der Regel sind die Fahrzeuge tagsüber von 07:00-19:00 Uhr unterwegs, manche jedoch auch länger. Einem ankommenden Bus signalisiert man außerhalb vom Busbahnhof mit einem Winken den Wunsch einsteigen zu wollen. Zum Ausstieg gibt man einfach dem Fahrer oder Beifahrer rechtzeitig bescheid. Eine Fahrt mit diesen Bussen kann zuweilen recht abenteuerlich werden, was jedoch auch abhängig von dem Fahrstil des jeweiligen Fahrers ist. Auch ist es nicht unüblich weitere Personen mitzunehmen, obwohl das Fahrzeug bereits voll besetzt ist. Da ist dann zusammenrücken angesagt und es geht dann richtig eng zu. Die Fahrtkosten sind recht günstig, liegen je nach Zielort und pro Person zwischen 2,50 bis 8 EC-Dollar. Die fälligen Beträge werden meist während der Fahrt vom Conductor / Beifahrer eingesammelt und können auch mit US-Dollar gezahlt werden. Bei Bedarf und Möglichkeit weichen die Fahrer für einen Aufpreis, auch von der offiziellen Route ab.
  • Ist man mit mehreren Personen unterwegs, kann ein Taxi mitunter günstiger als der Bus sein, da die Fahrpreise je Fahrzeug und für 1-4 Personen gelten. Taxis stehen bei Ankunft eines Kreuzfahrtschiffes normalerweise in ausreichender Zahl bereit und besitzen ein „H“ im Kennzeichnen. Für die wichtigsten Ziele gelten Festpreise. Neben diversen Transferfahrten bieten sich viele Fahrer auch für Rundfahrten an, die dann stundenweise mit jeweils 30 US-Dollar berechnet werden. Bevor man zusteigt ist es immer ratsam den Fahrpreis mit dem Fahrer abzuklären. Taxameter sind in den Fahrzeugen nicht vorhanden. Grenada Taxi
  • Zur Erkundung der Stadt kann der Touristenzug Grenada Discovery Train genutzt werden. Täglich und alle Stunde von 09:00-15:00 Uhr ist der kleine Straßenzug im Hop On Hop Off Prinzip in St. George unterwegs. Eine komplette Runde dauert dabei 45 Minuten, der Start-/Zielpunkt der Tour liegt am Cruise Terminal vor dem Shopping Center und ein Ticket ist für 20 US-Dollar zu bekommen. Mit diesem erhält man neben der Rundfahrt auch kostenfreien Zutritt zum Fort George und zum Nationalmuseum.
  • Vom unweit entfernten Fort George aus hat man eine schöne Aussicht auf die nähere Umgebung. Die ehemalige Verteidigungsanlage liegt erhöht und quasi direkt vor der Tür des Kreuzfahrtanlegers. Nach gut 10 Minuten Fußweg ist das Areal zu erreichen, welches heute teilweise von der Inselpolizei genutzt wird. Die anderen Bereiche sind nach Zahlung einer geringen Gebühr von 2 USD frei begehbar und bieten tolle Blicke auf den Liegeplatz des Kreuzfahrtschiffes, die Stadt und den inneren Hafen. Die alten, vor Ort befindlichen Kanonen sind funktionstüchtig und werden zu besonderen Anlässen auch gern mal abgefeuert. Die Gemäuer selbst befinden sich leider in einem größtenteils ungepflegten Zustand.
  • Eine weitere Festungsanlage ist östlich der Liegeplätze auf dem Hügel Richmond Hill gelegen. Die Errichtung des Fort Frederick wurde 1791 von den Franzosen fertiggestellt und schützte die Stadt vor feindlichen Angriffen von der Landseite. Heute erhalten die Besucher aufgrund der Höhenlage tolle Ausblicke auf St. George's und die Insel. Es ist rund drei Kilometer vom Anleger entfernt und mit dem Leihwagen* oder Taxi in gut 10 Minuten erreichbar. Zu Fuß kann man für diese Strecke und je Richtung mit etwa 45 Minuten rechnen. Ein paar Meter nördlich von Fort Frederick sind die Reste vom Fort Matthew gelegen, von dem man ebenfalls gute Ausblicke erhält.
  • In der Young Street ist das Grenada National Museum zu finden. Es ist vom Anleger rund fünf Gehminuten entfernt, nicht sonderlich groß und beschäftigt sich hauptsächlich mit der Inselgeschichte. Von den frühen Indianerstämmen bis zur Neuzeit werden dem Besucher wissenswerte Informationen bereitgestellt. Der Eintritt kostet je Person 2,50 US-Dollar und es ist Montag bis Freitag von 09:00-16:30 Uhr und am Samstag von 10:00-13:30 Uhr geöffnet.
  • Unweit vom National Museum und damit auch in der Young Street ist das House of Chocolate Grenada Museum gelegen. In diesem Schokoladenmuseum kann man gut den Weg der Kakaobohne bis zur fertigen Schokolade nachverfolgen. Eine Vielzahl an Produkten, leckeren Spezialitäten und teils auch Souvenirs sind käuflich erwerbbar. Das Haus ist täglich, außer sonntags, von 10:00-18:00 Uhr geöffnet. Am letzten Wochentag wird bereits um 14:00 Uhr geschlossen. House of Chocolate
  • Der Südwesten von Grenada verfügt über einige, teils sehr schöne Strände. Dabei sticht besonders der feinsandige Grand Anse Beach heraus. Mit etwa drei Kilometern Länge ist dieser Strandabschnitt recht groß und auch sehr beliebt. Aufgrund der ausgedehnten Maße verteilt sich das Publikum aber recht gut. Etwas voller kann es werden wenn zwei oder mehr Kreuzfahrtschiffe im Hafen liegen. Verschiedene Wassersportangebote, Bars, Restaurants, Liegen und Sonnenschirme sind in ausreichender Zahl vorhanden. Für zwei Liegen mit Sonnenschirm werden im Normalfall pro Tag 25 USD verlangt. Empfehlenswert ist die Umbrella's Beach Bar, mit einem umfangreichen und qualitativ gutem Imbissangebot. Der Grand Anse Beach liegt rund 6 Kilometer von den Liegeplätzen entfernt und ist mit dem Taxi oder Mietwagen* in 10-15 Minuten erreichbar. Dabei kostet ein Taxi 10 US-Dollar je Richtung. Alternativ dazu kann man auch die Minibuslinie 1, oder ein Wassertaxi nutzen um bequem zu diesem Strand zu gelangen. Für Hin und Zurück werden dafür pro Person 10 USD aufgerufen. Die Anlegestelle der kleinen Boote befindet sich nahe den Liegeplätzen und die Überfahrt dauert 10 bis 15 Minuten.
  • Am westlichen Ende des Grand Anse Beach, getrennt von einer kleinen Landzunge befindet sich der weniger belebte und schöne Morne Rouge Beach / BBC Beach. Dieser Strand liegt in einer geschützten Bucht mit geringem Wellengang und verläuft flach abfallend ins Meer. Diese Umstände machen ihn für Familien mit kleineren Kindern interessant. Eine kleine Strandbar ist hier am nördlichen Ende ansässig, die Getränke und Snacks anbietet. Das angeschlossene Restaurant ist nicht immer geöffnet. Ein Taxi kostet je Richtung 12 US-Dollar.
  • Im weiteren Verlauf trifft man auf den Dr. Grooms Beach. Dieser ist rund 11 Kilometer vom Anleger entfernt. Mit dem Taxi oder Mietwagen kann man für diese Strecke und je Richtung etwa 25 Minuten Fahrzeit einplanen. Am Strand selbst geht es trotz der angrenzenden Hotelanlage Laluna recht ruhig zu. Unter dem feinen, weißen Sand mischt sich in einigen Bereichen auch mitunter schwarzer Sand hinzu. So besteht beispielsweise der mittlere Strandabschnitt fast ganz aus dem dunklen Material. Im Strandlokal „Beach House“ sind kühle Getränke und warme Speisen zu bekommen.
  • Ein Stück weiter und ebenfalls mit etwa 25 bis 30 Minuten Fahrzeit, muss man vom Liegeplatz aus bis zum Aquarium Beach rechnen. Zuweilen wird der Strand auch nach der ansässigen Hotelanlage als Rex Beach bezeichnet, oder aber allgemein Magazine Beach genannt. Er besitzt feinen, weißen Sand und einige Schattenspendende Palmen. In der Regel geht es hier recht ruhig zu und so findet man gut ein entspanntes Plätzchen zum verweilen. Am südwestlichen Ende befindet sich ein Strandlokal, an dem erfrischende Getränke und Snacks erhältlich sind.
  • Mittig auf Grenada gelegen ist der Grand Etang National Park. Neben üppigen Regenwäldern, die eine Vielzahl unterschiedlichster Pflanzen beherbergen, besitzt das größte Naturschutzgebiet der Insel einen Vulkankratersee und ist Lebensraum, aus Afrika eingeführter Mona-Affen. Der Grand Etang See ist mit dem Kratersee auf Dominica einzigartig in der Karibik. Ganz in der Nähe des Sees befindet sich ein Besucherzentrum das über den Artenreichtum und die Pflanzenvielfalt informiert. Ein kleines Restaurant und ein Souvenir Shop sind ebenso zu finden. Zudem starten von dort auch einige Wanderwege, die unter anderem zum See und auch zu zwei Aussichtspunkten führen. Teilweise werden Führungen angeboten, bei denen man den Preis zwingend vorab klären sollte. Es ist allerdings auch problemlos möglich, selbstständig auf den größtenteils gekennzeichneten Wegen entlangzuwandern. Das Besucherzentrum ist rund 11 Kilometer von den Liegeplätzen entfernt. Für eine Richtung mit dem Taxi, Minibuslinie 6 oder Leihwagen* kann man für diese Strecke 25 bis 30 Minuten einplanen. Die Taxikosten betragen je Richtung 11 USD. Es wird vor Ort eine Eintrittsgebühr von 2 US-Dollar pro Person erhoben.
  • Grenada verfügt über mehrere sehenswerte Wasserfälle, die teilweise auch gut zu erreichen sind. Ist man beispielsweise auf dem Weg zum Grand Etang Nationalpark, zweigt nach rund 6 Kilometern und etwa 15 Minuten Fahrzeit eine kleine Straße zum Annandale Waterfall ab. Dieser ist Montag bis Freitag von 08:00-17:00 Uhr, an Wochenenden von 09:00-17:00 Uhr und mit Zahlung einer Eintrittsgebühr in Höhe von 2 US-Dollar zugänglich. Die kleine, umgebene Parkanlage ist recht schön anzusehen und einige Pflanzenarten sind auch mit kleinen Schildchen beschriftet. Oft springen junge Einheimische für einen USD mit einem kunstvollen Sprung vom Felsen ins kalte Wasser des natürlichen Beckens und sorgen so mitunter für ein interessantes Fotomotiv. Viele Ausflugsveranstalter haben den Annandale Wasserfall mit im Programm. Ein Taxi kostet vom Cruise Terminal bis zum Wasserfall 8 US-Dollar pro Richtung.
  • Mitten im Grand Etang Nationalpark befinden sich die Seven Sister Waterfalls. Diese Wasserfälle sind den Einheimischen auch unter dem Namen St. Margaret Fall bekannt. Dabei handelt es sich um eine Gruppe von sieben einzelnen Wasserfällen, die Kaskadenartig von Einem zum Nächsten führen. Die unteren beiden Fälle sind vom Grand Etang Besucherzentrum aus erreichbar. Dabei sind zwei, größtenteils ausgeschilderte Wege möglich. Zum einen geht es rund 90 Minuten direkt durch den Nationalpark und damit fast ausschließlich auf unbefestigten Wegen des Regenwaldes. Festes Schuhwerk ist dabei anzuraten. Andererseits kann man der Straße in Richtung Grenville folgen und nach rund 30 Minuten an einem Kassenhäuschen in einen Waldweg abbiegen, dem man dann wiederum nochmals so lange bis zum Ziel folgt. Teilt man dem Bus- oder Taxifahrer das geplante Ziel mit, halten diese in der Regel auch gern direkt an dem kleinen Häuschen. Dort wird pro Person eine Gebühr von 5 Ostkaribischen Dollar verlangt. Die Wege sind nicht jedermanns Sache, besitzen teils starke Steigungen und sind leider gar nicht für Rollstuhlfahrer geeignet. Um die oberen Fälle zu erreichen muss man einige Klettereinlagen in Kauf nehmen.
  • Im Norden von St. George's befinden sich die Concord Waterfalls. Hierbei handelt es sich auch um eine Gruppe aus Wasserfällen die hintereinander und mit gewissem Abstand zueinander das Wasser aus den höheren Ebenen abführen. Der unterste Wasserfall von insgesamt drei an der Zahl, ist vom Cruise Terminal rund 14 Kilometer entfernt und recht bequem mit einem Mietwagen* in etwa 30 bis 35 Minuten erreichbar. Er liegt am Ende eines ausgeschilderten und befahrbaren, asphaltierten Weges, der im gleichnamigen Ort Concord von der Hauptstraße abzweigt. Zu den anderen beiden Wasserfällen kommt man nur zu Fuß über Stock und Stein. Der Weg zum mittleren Fall führt durch eine Muskatnuss Plantage, ist aber auch ohne Guide gut zu finden. Dafür benötigt man allerdings dennoch 45 bis 50 Minuten Wege Zeit je Richtung. Der obere Wasserfall liegt versteckt im Wald und ist ohne Führer nur schwer zu finden. Baden ist ausschließlich in dem unteren natürlichen Pool erlaubt. Von den Concord Wasserfällen führt ein Wanderweg, quer durch den Regenwald zum Grand Etang See. Rund fünf Stunden sollte man dafür aber einplanen.
  • Über das Tripadvisor Unternehmen Viator* und dem Ausflugsspezialisten GetYourGuide* kann man verschiedene Ausflüge, Aktivitäten, Touren, Tickets und Eintrittskarten buchen, die oft weitaus günstiger angeboten werden als vergleichbare Ausflüge der Reedereien.

 

  • Öffnungszeiten der Post: Montag bis Freitag von 08:00-16:00 Uhr
  • Öffnungszeiten der Banken: Montag bis Freitag von 08:00-14:00 Uhr
  • Öffnungszeiten der Touristen-Info: Montag bis Freitag von 08:00-16:00 Uhr und wenn ein Kreuzfahrtschiff im Hafen liegt
  • Öffnungszeiten der Geschäfte: Montag bis Freitag von 08:00-16:00 Uhr. Samstag von 08:00-13:00 Uhr.
  • Landesvorwahl: +1 473
  • Polizei: Tel. 911
  • Notarzt: Tel. 911
  • Feuerwehr: Tel. 911
  • Impfempfehlung: Tropeninstitut Grenada
  • Sicherheitshinweise: Auswärtiges Amt Grenada
  • Stadtplan: St. George‘s Karte
  • Klimatabelle: St. George‘s Klima
  • Hafenbelegung: Kreuzfahrtschiffe in St. George‘s
  • Landeswährung: Ostkaribischer Dollar, 1 EC-Dollar = 100 Cent. Im Normalfall werden auch US-Dollar akzeptiert.

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